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21-tägige Inanna Sadhana

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Der Abstieg der Heldin zur Dunklen Göttin

~ der Übergang zur gereiften Weiblichkeit

Mit Chameli Ardagh & dem weltweiten Kreis der Yoginis

2. – 22. Oktober 2014

Nimm von zu Hause aus teil.

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Die Reise der Göttin Inanna in die Unterwelt

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Chameli Ardagh erzählt vom Abstieg der sumerischen Göttin Inanna in die Unterwelt.

Die Göttin Inanna steigt in die Unterwelt hinab, um ihrer dunklen Schwester Ereschkigal zu begegnen. An jeder der sieben Pforten, die sie passiert, gibt sie Insignien ihrer Macht und Identität ab…..Dieser alte Mythos erschafft eine kraftvolle Einführung und ein Umfeld, in dem wir beginnen können, die widersinnigen und dunklen Aspekte der Realität als wesentliche Teile des Lebens zu akzeptieren und zu integrieren.

Es gibt eine Zeit für Schmerz und genauso für Freude, für Dunkelheit genauso wie für Licht, für Tod genauso wie für Geburt – das ist die Lehre der Dunklen Göttin. Indem wir sie als Teil von uns und des Lebens umarmen, entsteht eine tiefe Akzeptanz, Weisheit und Freiheit in uns.

~ Chameli

 

Hier Infos zu unserer 21-Tage Inanna Online Sadhana + Anmeldung

​Eine vollständige Liste all unserer Veranstaltungen

findest du auf der englischsprachigen Seite​.

Das Yoga des Mitgefühls

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Oh Schwester,

dieser Atemzug, dieses Leben, diese Erde…so voll von unfassbarem
Leid, so voll von unermesslicher Schönheit. Die Trance der Trennung
so stark und nichtsdestotrotz ein offenes Gewahrsei –die Medizin–ist
hier, immer verfügbar.

Diesen Sommer waren wir Zeuginnen entsetzlicher Tragödien in der
Welt, unerträglich.  Wir haben geweint, dicht gemacht, gebetet, die
Tiefen von Hilflosigkeit und Mitgefühl gespürt.  Vielleicht hast du, wie ich,
die dickflüssige dunkle Kali-Medizin wahrgenommen, das innere
Brüllen „GENUG!“

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Pacha Mama Camp

_MG_2512 2Vom 1. August bis 10. August 2014 findet das Pacha Mama Camp in der Nähe von München statt.
Ulrike Reimlein und Alexandra Lehmann stellen dort ein Rotes Zelt auf.
In diesem Roten Zelt finden verschiedene Tempelevents statt, inspiriert von Awakening Women.

Alexandra, Ulrike, Nadine, Walburga und Yashodhara werden dort Tempelevents anleiten.

Die genauen Termine findest du unter:

www.pacha-mama-camp.de/wp-content/uploads/2014/06/Programm-PMC-2014-jetzt.pdf

 

Bist du bereit zu brennen, Schwester?

 

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„Die wilde Frau“

„Die Frau, die ihre Wahrheit ausspricht“

„Der Lavastrom ursprünglicher Gefühle“

„Die furiose Kali“

„Kraftvolle furchteinflößende weibliche Wut“

„Zerstörerische und zugleich kreative weibliche Urkraft“ Weiterlesen… →

Ein Retreat für junge Frauen zwischen 15 und 25

BlumenLeitung: Mareille Ann Bechtle und Dominique Youkhehpaz

Veranstaltungsort: Moorlöwenvilla, Wendland -Norddeutschland

Datum: 18.-20. Juli 2014

Liebe junge Frau,

wenn Du Deinen ganz eigenen Beruf kreieren könntest, was wäre das?
Wenn Du Dein ganz eigenes Leben kreieren könntest, wie würde das aussehen?

Stell Dir vor, dass alles möglich ist. Stell Dir vor, dass Du Deine Träume leben kannst und darin unterstützt bist und gleichzeitig ganz in Harmonie bist mit der Erde und dem was um Dich ist. Weiterlesen… →

Ich erinnere mich, Maria Magdalena

von Chameli Ardagh

In dieser schimmernden Öffnung zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen, in einem beglückenden Moment, etwa einem Antippen dessen  jenseits der Grenze des Bekannten entsprechend, das unauslotbare Potential der Unendlichkeit darüber hinaus wahrnehmend, erinnere ich mich an Maria Magdalena.

Ich erinnere mich an Maria, Myriam die Migdalah, wie Sie hier steht, im Angesicht des leeren Grabes. Ich frage mich, was Sie wohl gedacht hat, welche Gefühle und Empfindungen durch Ihren Körper gerauscht sind. Weiterlesen… →

The Rückkehr der Göttin wird nicht das Ego füttern oder befriedigen

 

Es wird viel geredet dieser Tage über weibliches Erwachen und Empowerment (Ermächtigung/ Befähigung), und einer der Fallstricke, die ich sehe und die sich jetzt gerade im Kollektiven abspielen, ist, dass das alte Paradigma des Wettbewerbs und der Gier, des  “mehr für mich”, gelernt hat, das tiefe Weibliche zu imitieren.

Damit meine ich, dass die Gefahr besteht, dass wir die Sprache und die Bilder des Weiblichen gebrauchen, um die alten Muster des Ehrgeizes und der endlosen Verbesserung zu füttern. Jetzt wird uns nicht nur gesagt, dass wir besser und klüger und reicher sein sollten,  wir sollten nun auch  “unsere innere Göttin finden”, ” Tantrisch sein”, strahlender sein, wir sollten das Weibliche perfekt  „tun“. Weiterlesen… →

Ich will nicht länger besser sein als du

Gast Blog von Katy Stevenson Wirth

Im Grunde meines Herzens
will ich nicht mehr
besser als du
cleverer als du,
dünner als du
schöner als du,
schneller als du
stärker als du
vollendeter als du
kreativer als du sein
Eine bessere Mutter als du
eine bessere Freundin als du
gebildeter als du
IRGENDETWAS mehr als du Weiterlesen… →

21-tägige Maria Magdalena Sadhana

~Offen für den geliebten Gefährten und den inneren Baum des Lebens

Leightung:  Chameli Ardagh & dem Global Awakening Women Circle

Datun: 29. März, - 12. April, 2014

Veranstaltungsort: Mach von Zuhause aus mit

Und genau hier, einatmend und ausatmend, am pulsierenden Rand, wo das Ganze Frau wird und Frau zum Ganzen wird, treten wir ins Shakti Sadhana ein, in die spirituelle Praxis des Weiblichen. Es ist eine Praxis der verkörperten Spiritualität.

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Heute, nur für heute…

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Oh Ruhmreiche,

ich preise den Tag, als du die furchterregende Aufgabe übernahmst,
die schweren Rüstungen abzulegen, die dir bis dahin so gut gedient hatten,
und du dabei dein höchst verletzliches Sehnen nach Schönheit preisgegeben hast.

Ohne Sicherheitsnetz.  Keinen Beweis, außer dem schwachen Duft der
tieferen inneren Wasser, die dich von ganz, ganz innen kitzelten.

Unbeholfen, tapfer hast du die Reise begonnen
in die Wildnis Ihres kosmischen Schoßes,
die unergründetste Landschaft von allen.

Du bewegtest dich durch verführerische Regenbogen und Wolken des Zweifels,
Schlangenhäute aus Scham,
Cleverness und Heiligkeit abstreifend.
Alles davon war zu schwer, um es mit zu schleppen auf deiner Pilgerreise
in die Wirklichkeit.

Nur du konntest diesen Weg auf diese Weise gehen.
Und du tust es.

Wisse, dass wir viele sind, die mit dir gehen.
Mit unseren Stärken und Schwächen,
mit unserem Wissen und unserer Sehnsucht
gehen wir diesen verrückten heiligen Yoginipfad,
und bekennen uns letztendlich unerschütterlich zur Liebe.

Heute, nur für heute, sei ehrlich mit dem Licht, das du bist.
Deine Schönheit scheint wie eine Million Sonnen.

~ Chameli

Wenn dir der Rauch lieber ist als das Feuer

 

 

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Wenn dir der Rauch lieber ist als das Feuer,
dann steh jetzt auf und geh!
Denn ich habe nicht vor, deinen Verstand
mit noch mehr tröstendem Fachwissen zu parfümieren.

Nein, ich habe etwas anderes vor.
Heute halte ich eine Flamme in meiner linken Hand
und ein Schwert in meiner rechten.
Es wird kein Tag der Schadensbegrenzung sein.
Denn Gott ist in der Laune, deine Reichtümer zu plündern
und dich nackt hinauszuwerfen in solch eine atemberaubende Armut,
das alles, was von dir übrig bleibt, nur noch deine Fähigkeit zum inneren Leuchten sein wird.

Also sitze nicht um diese Flamme herum und ersticke dabei deinen Geist,
denn dies ist kein Lagerfeuerlied, das dich wie ein gedankenloses Mantra einschläfern soll.
Springe jetzt in den Raum zwischen den Gedanken und verlasse den Traum
Bevor ich diesen verdammten Platz hier niederbrenne.

~ AdyaShanti

 

Lass dein schweres Gepäck aus Groll und cleveren Gründen fallen. Die Einzige, die darunter leidet, bist du.

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Du Wunderbare,

Wir leben in einer Zeit, von der die Propheten seit ewigen Zeiten sprechen:
einer Zeit der Transformation.

Dies ist nicht die Zeit zu fragen „was wird mit mir/uns geschehen?“
Es ist die Zeit, uns ganz und gar der Weisheit unseres weit offenen
Herzens zu verpflichten.
Nicht zu warten, dass sich alles ändert oder dass er/sie sich ändert,
sondern sich voll und ganz für die Liebe zu entscheiden, komme, was wolle.

Die Menschen und das Leben selbst werden dich immer wieder vor
Herausforderungen stellen, das ist nicht in deiner Hand.
Aber was in deiner Kraft liegt, in jedem dir gegebenen Moment, ist,
dass du dich entscheiden kannst, nicht an allem haften zu bleiben.
Zu wählen, dass du in der Liebe bleibst.

Wir sind jetzt aufgefordert, über diese veralteten Spielchen der
Verstrickung hinauszuwachsen, wir sind aufgefordert, klar und frei in
unserer eigenen spirituellen Souveränität zu stehen.
Lass dein schweres Gepäck aus Groll und cleveren Gründen fallen.
Die Einzige, die darunter leidet, bist du.

In der Bereitschaft, einfach nur hier zu bleiben,
fühlend, hörend, sehend, dich öffnend in wahrer Neugier
auf das Wunder, in der Lage zu sein, dies alles erkennen zu können,
wird dieses ganze „Zeug“ von dir abfallen.
Es liegt an dir, ob du es wieder aufhebst.
Oder nicht…

~ Chameli Ardagh

Art by Kiernan Antares

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Das nächste 21-Tage Maria Magdalena Online-Sadhana (in Deutsch)
beginnt am 26. März. Mehr Informationen hier

Dienen

Gastblog von Claudia Taverna

Photo by Elena Ray www.antaratma.me

Es ist nicht unsere wichtigste Aufgabe
Zu heilen.
Zu helfen.
Unsere wichtigste Aufgabe ist
Zu dienen.
Heilen und Helfen halten sich gerne in der Nähe des Ego auf.
Da gilt es, genau hinzuschauen.
Unsere wahre Motivation zu prüfen.
Unsere tiefste Absicht.

Weiterlesen… →

Bleibe in deiner Erfahrung -und du bist zuhause in der tiefen Wärme von Verbundenheit

IMG_1463-225x300Auf diesem Pfad wirst du dich immer, immer
wieder mit jeder Faser deines Seins im Widerstand
gegen das Hiersein wiederfinden, weil es
Bereiche in dir gibt, die sich dem Erblühen öffnen
möchten –du dich aber dagegen sträubst.

Wenn du jedoch dem Prozess vertrauen kannst,
geschieht eine Befreiung, die bedingungslos ist.
Sie ist nicht durch bestimmte Gefühle bedingt.
Es ist eine Verbindung da, ganz egal, was du fühlst. Weiterlesen… →

Sie geht in ihren Schmerz hinein

63222_10151511337462702_387188507_nDas Weibliche begegnet seinem Schmerz endlich respektvoll.

Ihr Schmerz ist ihr ältester Lehrer. Auch derjenige, den sie um jeden Preis vermied, anzuschauen.

Endlich bringt sie ihre Aufmerksamkeit dort hin. Und es ist wirklich hart, vollkommen präsent in ihm zu bleiben, und nicht weg zu rennen.

Ihr Sankalpa ist es, ihre Bewusstheit zu verlagern. Diese Bewusstheit kommt von einem Ort, der viel weiter und geräumiger ist als ihre Wehen.

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Die Rückkehr der Yogini – Reflektionen nach dem Retreat im Yoginiland (Korfu, Griechenland)

Gast-blog von Miri Kalliwoda

Ich war zum dritten Mal auf Korfu und jedes Mal begegne ich neuen Herausforderungen und diese lehren mich immer etwas Wichtiges für das Leben. Während des Retreats, zusammen mit meinen wunderbaren Yogini-Schwestern, fühle ich mich unterstützt. Ich kann spüren, dass ich nicht allein bin und fühle mich mutig genug, tief ins Dunkel einzutauchen und mich dem Unbekannten hinzugeben um in mir lange verborgene Schätze zu finden.

Vielleicht singt und tanzt die Stimme meines Herzens dort lauter, mich mit liebevoller Luft umhüllend. Weiterlesen… →

Ahimsa

NamasteAhimsa ist eine der Herzübungen des yogischen Pfades, es bedeutet niemandem Leid zuzufügen.

Ahimsa bedeutet nicht nur, nicht zu handeln. Es bedeutet auch, zu einem aktiven Instrument für Liebe und Gerechtigkeit zu werden.

Ahimsa bedeutet, sich daran zu erinnern, dass wir alle ein Ausdruck desselben Bewusstseins sind und unsere Handlungen aus dieser Realisierung aufsteigen zu lassen.

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Sie lässt los

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Sie lässt los.
Ohne einen Gedanken oder ein Wort lässt sie los.

Sie lässt die Angst ziehen. Sie lässt die Verurteilungen ziehen. Sie lässt das Gremium ihrer inneren
Unentschlossenheit ziehen. Sie lässt alle guten Gründe ziehen.
Restlos, vollkommen,komplett – ohne Zögern oder Zweifel lässt sie los.

Sie fragte niemanden vorher um Rat.
Sie las kein Buch darüber. Sie suchte nicht in
den Schriften. Sie lässt einfach los.
Sie lässt all die Erinnerungen los, die sie zurück hielten.
Sie lässt all die Beklemmung los, die sie hinderte, vorwärts zu gehen.
Sie lässt all das Planen los, alle Berechnungen und
auch das Kopfzerbrechen, immer alles richtig machen zu müssen.
Sie macht keine Versprechungen darüber. Sie führt nicht Buch darüber. Sie
schrieb kein geplantes Datum in ihre Agenda. Sie machte keine öffentliche Ankündigung
und gab keine Anzeige in der Zeitung auf. Sie checkte davor keinen Wetterbericht oder
ihr Tageshoroskop.
Sie lässt einfach los.

Sie analysierte nicht vorher, ob sie loslassen sollte. Sie rief nicht ihre Freunde an,
um darüber zu diskutieren. Sie spricht das Wort nicht einmal aus.
Sie lässt einfach los.
Niemand war dabei als es geschah. Es gab keinen Applaus und keine Gratulation.
Niemand dankte ihr oder lobte sie. Niemand bemerkte etwas.
Wie ein Blatt, das vom Baum fällt, ließ sie einfach los.
Da war keine Anstrengung. Da war kein Kampf.
Es war weder gut noch schlecht.
Es war das, was es war -und es ist letztendlich nur das.

Im Raum des Loslassens, lässt sie es einfach nur so sein.
Ein kleines Lächeln zieht über ihr Gesicht. Eine leichte Brise durchweht sie.
Und die Sonne und der Mond scheinen weiter bis in alle Ewigkeit….

von Reverend Safire Rose

(Thank you Claudia Taverna for translation)

 

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Das nächste 21-Tage Maria Magdalena Online-Sadhana (in Deutsch)
beginnt am 26. März. Mehr Informationen hier.